Orchesterrat

Die Aufgaben und Pflichten des Orchesterrats umfassen folgende Bereiche:

Die Konzeption, Planung, Organisation und Durchführung aller Orchesteraktivitäten der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik als Hilfsorgan des Rektors im Rahmen der Lehrveranstaltungen Orchester in allen Studiengängen. Diese Aufgaben bestehen auch im Falle von Sonderprojekten der GUSTAV MAHLER PRIVATUNIVERSITÄT FÜR MUSIK, die mit Orchesterformationen in Zusammenhang stehen.

Die Administration von Orchester-Lehrveranstaltungen und ggf. Anrechnungen von Orchesterleistungen (ausgenommen Benotungen) als Hilfsorgan der zuständigen Lehrenden.

Der Orchesterrat hat die Pflicht, jeweils im Juni seine Planungen in Bezug auf das nächste Studienjahr bereits abgeschlossen zu haben, welche zeitgleich auch dem Rektor eingeschlossen einer Kostenaufstellung übermittelt werden müssen. Er berücksichtigt Wünsche und Vorschläge der Institute und überprüft diese in Bezug auf Machbarkeit an der GUSTAV MAHLER PRIVATUNIVERSITÄT FÜR MUSIK. Der Orchesterrat übermittelt zeitgerecht alle relevanten Informationen an das Büro für Öffentlichkeitsarbeit und an den Rektor. Er ist zur Durchführung von mindestens drei Sitzungen im Semester verpflichtet, hat diese zu protokollieren und auf Verlangen des Rektors vorzulegen.

Mitglieder:

Der Orchesterrat besteht in jedem Fall aus mindestens drei für den Fachbereich Dirigieren (Orchester, Chor, Kammerorchester) zuständigen Lehrenden, die von dem Rektor zu bestellen sind.

Drei weitere Personen werden von der dem Rektor aus dem Kreis aller Lehrenden mit Zustimmung der InstitutsvorständInnen bestellt.

Die Wahl des Vorsitzes erfolgt auf Basis einer vom Orchesterrat zu erlassenden Geschäfts- und Wahlordnung, welche die Zustimmung des Rektors und aller Institutsleitungen benötigt. In dieser Geschäftsordnung wird berücksichtigt, dass der Vorsitz des Orchesterrates gleichzeitig Projektleiter des Projektfeldes Orchester ist und daher von dem Vizerektor bestimmt wird.

Der Rektor ist ermächtigt, Mitglieder im Falle schwerer Mängel bzw. Vergehen von ihrem Dienst abzuberufen und die betroffene Funktion in Absprache mit den InstitutsvorständInnen nachzunominieren.