Besetzungskommission (wkP)

Für das Besetzungsverfahren gemäß § 31 Abs. 1 ist eine Besetzungskommission einzusetzen.
Über die konkrete Zusammensetzung der Besetzungskommission unter Berücksichtigung der jeweils zu besetzenden Stelle und des Abs. 3 entscheidet die Rektorin/der Rektor.

Die Besetzungskommission besteht für die Aufnahme des wissenschaftlich-künstlerischen Personals regelmäßig aus folgenden stimmberechtigten Mitgliedern:

  • der Rektorin bzw. dem Rektor oder der Vizerektorin bzw. dem Vizerektor;
  • einer Studiendekanin oder einem Studiendekan;
  • einem vom Senat für die Dauer von zwei Jahren entsandten Mitglied;
  • der(dem) Vorständin/Vorstand des zuständigen Instituts;
  • mindestens einem Mitglied des betreffenden Fachkollegiums oder des Lehrpersonals des betreffenden Instituts;
  • einer Studierendenvertreterin oder einem Studierendenvertreter des betreffenden Instituts.

Mit beratender Stimme ist eine Vertreterin oder ein Vertreter des Betriebsrats sowie eine Vertreterin oder ein Vertreter der Gleichbehandlungskommission Mitglied der Besetzungskommission. Eine in der Sitzung abgegebene Stellungnahme der Vertretung des Betriebsrats bzw. des AKG ist auf Verlangen im Sitzungsprotokoll festzuhalten.

Darüber hinaus können der Besetzungskommission interne oder externe Fachberaterinnen oder Fachberater angehören. Im Beschluss der Rektorin/des Rektors über die Zusammensetzung der Besetzungskommission nach Abs. 2 ist festzulegen, ob die Fachberaterinnen oder Fachberater stimmberechtigt sind oder nicht.

Den Vorsitz in der Besetzungskommission führt unter Berücksichtigung des Abs. 3 lit. a entweder die Rektorin bzw. der Rektor oder die Vizerektorin bzw. der Vizerektor.