Qualitätsmanagement

Im Fokus des Qualitätsmanagements der GUSTAV MAHLER PRIVATUNIVERSITÄT FÜR MUSIK liegen drei Hauptbereiche:

  • Die GUSTAV MAHLER PRIVATUNIVERSITÄT FÜR MUSIK ist dabei, ein in das strategische Hochschulmanagement eingebundenes Qualitätsmanagementsystem zu entwickeln, das die regelmäßige Beurteilung der Qualität der Kernaufgaben (Kunstforschung, Musikpädagogik) sicherstellt und die Weiterentwicklung fördert.
  • Das künftige Qualitätsmanagementsystem wird über definierte Strukturen und Verfahren verfügen und stellt die Beteiligung der haupt- und nebenberuflich Lehrenden, Studierenden, externer Experten/Expertinnen und anderer relevanter Stakeholder sicher. Eine Beschreibung der Eckpunkte des Qualitätsmanagementsystems wird öffentlich leicht zugänglich gemacht werden (Hochschulinformationssystem, Homepage).
  • Die Privatuniversität stellt sicher, dass sie die für die qualitätsvolle Durchführung ihrer Kernaufgaben (Kunstforschung und Musikpädagogik) relevanten Informationen erhebt, analysiert und in qualitätssteigernde Maßnahmen einfließen lässt.

Unter Qualitätssicherung versteht die GUSTAV MAHLER PRIVATUNIVERSITÄT FÜR MUSIK kontinuierlich betriebene Bemühungen um den Erhalt oder die Verbesserung der Qualität zu sichern.
Dies umfasst u.a. Mehrjahresplanung des Rektorats

  • Empfehlungen des Qualitätsteams, regelmäßige Umfragen unter allen Studierenden, allen Lehrenden und allen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen der Verwaltung; Evaluationen einzelner Lehrveranstaltungen, moderierte und protokollierte Gespräche mit den Studierenden einzelner Institute etc.

Als Teilbereich der Qualitätssicherung ruhen die QM-Evaluationsverfahren auf drei Säulen:

interne Evaluation, externe Evaluation und Umsetzung.

Die interne Evaluation besteht aus einer systematischen Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes durch die GUSTAV MAHLER PRIVATUNIVERSITÄT FÜR MUSIK selbst. Diese Daten können von den zuständigen Organisationseinheiten über das hochschulinterne Statistikprogramm in der Verwaltung abgefragt und anschließend quantitativ ausgewertet werden.

Die externe Evaluation soll in Form von externer Bewertung von Qualität und Leistung, vor allem von Lehr- und Forschungsleistungen, welche in Form von Forschungsförderung, Begehungen, Begutachtungen, Rankings, Ratings und der Vergabe von Anerkennungen stattfinden.

Die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung eines Evaluationssystems in der Entwicklung und Erschließung der Künste wird behandelt.

Der Fokus wird hierbei auf folgende Qualitätssicherungsmaßnahmen gelegt:

  • Dokumentation der erfolgreichen Beteiligungen der Studierenden an Wettbewerben, Engagements, Preisen, Auszeichnungen
  • Dokumentation der wissenschaftlichen und künstlerischen Publikationen der Lehrenden
  • Dokumentation der wissenschaftlich-künstlerischen Forschungsprojekte
  • Konstituierung eines Orchesterrates, der die Qualitätssicherung in der praktischen Ausbildung am Instrument, im Rahmen der Orchesteraktivitäten der Studierenden; insbesondere ein qualitätsgesicherter Ausbau der Infrastruktur des Studierendenorchesters, die reflexive Begleitung der Konzert-Koordination und die Supervision der Orchesterbetreuung sicherstellen soll.